Jetzt wird es wild!
Die neue Capri-Sun Animal Edition ist da.

 
 
Auch in diesem Jahr kommt Capri-Sun wieder mit einer Special Edition in den Handel. Diesmal dreht sich alles um Tiere. Elf verschiedene Tiere aus der ganzen Welt schmücken die Capri-Sun Beutel und laden dich ein, spannende Fakten über ihre Lebensweise zu entdecken. Wusstest du, dass ein Seehund im Wasser schlafen kann? Oder dass ein Koala bei der Geburt nur so groß ist wie ein Gummibärchen? Scrolle doch mal nach unten und schau, was du noch alles herausfinden kannst!
 
 
 
Panda
Der schüchterne Panda verkriecht sich am liebsten im feuchten Wald und knabbert Bambus. Diese Pflanze ist das Hauptnahrungsmittel des Bären. Ein ausgewachsener Panda verschlingt täglich eine ganze Menge davon: nämlich 15 Prozent seines Gewichtes.

Ein ausgewachsener Panda wiegt bei einer Körpergröße von bis zu 1,70 Metern rund 150 Kilogramm. Pro Tag frisst er also 22,5 Kilogramm Bambus! Warum so viel, fragst du dich? Der Grund dafür ist, dass der Panda nur rund ein Fünftel dessen verdauen kann, was er frisst. Und damit er genügend Nährstoffe aufnehmen kann, muss er natürlich soviel essen wie möglich!
 
Animal_Panda_01aAnimal_Panda_01b
Animal_Tiger_01a-1Animal_Tiger_01b-1
Tiger
Als Einzelgänger streift der Tiger am liebsten ganz alleine durch sein Revier. Er mag es gar nicht, wenn er Besuch von einem anderen Tiger bekommt! Damit auch jeder Tiger weiß, wo er nicht willkommen ist, kennzeichnen die Tiger alle Bäume in ihrem Revier mit Urin und ganz bestimmten Kratzern.

Zur Unterscheidung tragen auch die Streifen im Tigerfell bei. Die sind nämlich bei jedem Tiger anders. Es ist wirklich kein Tiger wie der andere! Der Königstiger ist die zweitgrößte der vier Tigerarten, die auf der Erde leben. Ein ausgewachsener Königstiger bringt gut und gerne 250 Kilogramm auf die Waage und ist dabei 3 Meter lang.
 
Seehund
Im Wasser ist der Seehund in seinem Element. Mit bis zu 35 Stundenkilometern Geschwindigkeit saust er durch das Meer, und auf der Jagd nach Fischen kann er bis zu 200 Meter in die Tiefe hinabtauchen. 30 Minuten Luftanhalten ist dabei kein Problem für den quirligen Gesellen!

Im Wasser sieht er gestochen scharf, und seine besonders empfindsamen Barthaare funktionieren wie Antennen, mit denen er jede noch so kleine Bewegung im Wasser erspüren kann. Wusstest du, dass der Seehund sogar im Wasser schlafen kann? Er schwebt dann einfach auf und ab, und so kann er immer mal wieder frische Luft schnappen. Ein ausgewachsener Seehund wird bis zu 180 Zentimeter lang und bis zu 150 Kilogramm schwer.
 
Animal_Seal_01a-1Animal_Seal_01b-1
Animal_Koala_01aAnimal_Koala_01b
Koala
Der drollige Koala ist eine echte Schlafmütze. Gut 22 Stunden verbringt er pro Tag mit Schlafen. In den verbleibenden zwei Stunden frisst er - und zwar fast ausschließlich Blätter und Rinde des Eukalyptus. Dabei ist er wählerisch: von den rund 600 Eukalyptusarten in Australien schmecken ihm gerade einmal zwei bis drei.

Koalas sind übrigens keine Bären, sondern gehören zu den Beuteltieren. Wie bei den Kängurus verbringt ein Babykoala die ersten Monate seines Lebens im schützenden Bauchbeutel seiner Mutter. Bei der Geburt ist er gerade mal so groß wie ein Gummibärchen! Ausgewachsen bringt ein Koalamännchen dann gute 14 Kilogramm auf die Waage und ist 85 Zentimeter groß.
 
 
 
Löwe
Roarrrrr! Mit dem typischen Gebrüll verscheucht der Löwe unliebsame Konkurrenten, die ungefragt in sein Revier eindringen. Damit beschützt er seine Familie. Familie? Ganz richtig! Der Löwe lebt als einzige der Raubkatzen mit anderen Löwen in einer großen Gruppe zusammen. Zu einem Löwenrudel gehören einige Weibchen, ihre Jungtiere sowie zwei bis vier jüngere Löwenmännchen.

Das Jagen und Erlegen von Beutetieren ist bei den Löwen übrigens die Aufgabe der Weibchen. Und die haben ordentlich zu tun, denn ein ausgewachsener Löwe frisst bis zu zehn Kilogramm Fleisch pro Tag. Das kräftige Tier kann eine Länge von bis zu 2,50 Meter erreichen und 225 Kilogramm schwer werden.
 
Animal_Lowe_01aAnimal_Lowe_01b
Animal_Gorilla_01aAnimal_Gorilla_01b
Gorilla
Turnen, toben, spielen: das machen Gorillababys am liebsten! Im Alltag der Gorillafamilie ist genug Zeit zum Entdecken für die kleinen Kerle. Auf der Suche nach Nahrung streifen die Affen den ganzen Tag gemächlich durch den Urwald und legen dabei viele Pausen ein.

Angeführt wird die Gorillafamilie von einem erfahrenen Männchen, das wegen der weißen Haare auf dem Rücken auch Silberrücken genannt wird. Es kann bis zu 1,80 Meter groß und 200 Kilogramm schwer werden. Zur Familie gehören außerdem noch ein paar junge Männchen sowie Weibchen und ihre Jungtiere. Bricht die Nacht herein, schlägt die Gorillafamilie ihr Nachtlager einfach an Ort und Stelle auf. Für sich und die Jungtiere bauen die Weibchen kuschelige Schlafnester auf Bäumen, während es sich die Männchen auf dem Boden gemütlich machen.
 
Pangolin
Der Pangolin sieht aus wie ein wandelnder Tannenzapfen. Sein ganzer Körper ist mit Hornschuppen bedeckt. Je älter die Tiere werden, desto härter und schärfer werden auch ihre Schuppen. Ist Gefahr im Verzug, etwa durch ein angreifendes Raubtier, steckt der Pangolin flugs den Kopf zwischen die Hinterbeine und rollt sich zu einer Kugel zusammen.

Es gibt Pangolinarten, die auf dem Boden leben, und solche, die auf Bäumen zuhause sind. Sie ernähren sich hauptsächlich von Ameisen und Termiten. Je nach Art und Alter wird ein Pangolin 30 bis 67 Zentimeter groß – und der Schwanz ist noch einmal fast genauso lang! Je nach Größe wiegen die Schuppentiere zwischen drei und 17 Kilogramm.
 
Animal_Pangolin_01aAnimal_Pangolin_01b
 
 
Ara
Wusstest du, dass es unter den Aras Rechts- und Linksfüßer gibt? Das spricht für die Intelligenz der aufgeweckten Vögel mit dem farbenfrohen Gefieder. Die Füße, genauer gesagt die Krallen, sind das wichtigste Werkzeug der Aras: damit klettern sie, krallen sich fest und öffnen Nüsse und Samen.

Bekannt sind die aufgeweckten Vögel auch für ihr Sprachtalent. So konnte der Hellrote Ara namens Douglas, der in „Pippi Langstrumpf“ mitspielt, 50 Wörter auf Schwedisch sagen. Als besonders talentiert in dieser Hinsicht gilt der Hyazinthara, der auch gleichzeitig der größte seiner Art ist: er wird gut einen Meter groß und 1,5 Kilogramm schwer.
 
Animal_Ara_01a.webpAnimal_Ara_01b.webp
Animal_Pinguin_01aAnimal_Pinguin_01b
Pinguin
Ist der Pinguin ein Vogel oder ein Fisch? Das ist eine gute Frage, denn schließlich schwimmt der Pinguin, statt zu fliegen. Tatsächlich gehört er aber zu den Vögeln. Seine Flügel benutzt der Pinguin ganz einfach zum Schwimmen und Tauchen. Und darin ist er ein wahrer Meister!

Auf der Jagd nach Fischen und Krill kann ein Adéliepinguin bis zu 175 Meter tief ins Meer hinabtauchen. Der Felsenpinguin flitzt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 40 Stundenkilometern durch die Wellen. Dabei ist diese Pinguinart recht klein gewachsen: bei 45 bis 58 Zentimetern Körpergröße wiegt der Felsenpinguin nur bis zu 4,5 Kilogramm. Insgesamt gibt es 18 verschiedene Pinguinarten. Und alle leben auf der Südhalbkugel, sechs davon im antarktischen Eis.
 
Leguan
Mit ihren Stacheln auf dem Rückenkamm, der farbigen Haut und ihrem langen Schwanz kommen Leguane wie kleine Drachen oder Dinosaurier daher. Es gibt acht verschiedene Leguanarten – manche leben auf dem Erdboden, andere in Bäumen, auf Felsen und eine Art lebt sogar im Wasser. Es gibt winzige Leguane mit nur zehn Zentimetern Körpergröße, aber auch riesige Exemplare von zwei Metern Länge.

Weil der Leguan seine Körpertemperatur nicht selbstständig halten kann, muss er ständig von der Sonne in den Schatten und wieder zurück wandern. Ohne die richtige Körpertemperatur funktioniert die Verdauung nämlich nicht. Und was fressen Leguane? Jungtiere mögen am liebsten Insekten. Im Alter werden Leguane dann zu Vegetariern und verzehren am liebsten Pflanzen.
 
Animal_Iguana_01aAnimal_Iguana_01b
Animal_Sloth_01aAnimal_Sloth_01b
Faultier
Das Faultier hängt den ganzen Tag nur herum. Aber faul ist es deswegen noch lange nicht! Ganz im Gegenteil: es hat seine Lebensweise ganz einfach perfekt auf seinen Lebensraum abgestimmt. Das Faultier wohnt hoch oben in den Wipfeln des südamerikanischen Regenwaldes. Dort hängt es mit dem Bauch nach oben an den Ästen und ernährt sich von den Blättern, Blumen und Früchten, die auf den Bäumen wachsen.

Es muss sich also gar nicht groß bewegen, um sie zu erreichen. Weil die Pflanzennahrung wenig Energie liefert, hätte es auch gar nicht die Kraft dafür. Seinen Kopf kann das Faultier um 180 Grad drehen. So hat es seine Umgebung immer gut im Blick! Faultiere können bis zu 75 Zentimeter groß und neun Kilogramm schwer werden.
 
Element 1
Deutsch