Wie wir Capri-Sonne machen

Capri-Sonne und der einzigartige Trinkpack gehören untrennbar zusammen. Produziert wird er auf Maschinen der Firma Wild-INDAG GmbH & Co. Betriebs KG – und das schon seit es Capri-Sonne gibt.


Von der Folie zum Trinkpack

Am Anfang der Beutelproduktion stehen die fertig bedruckten Folien für die Capri-Sonne Verpackung. Diese werden von einer speziellen Maschine in Höchstgeschwindigkeit zu den bekannten Standbodenbeuteln verbunden. Nur oben bleibt der Trinkpack offen – schliesslich fehlt ja noch der fruchtige Inhalt...
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Die Capri-Sonne kommt in den Trinkpack

Im nächsten Schritt wird es spannend: Durch die obere Öffnung wird nun die Capri-Sonne in den Trinkpack gefüllt. Dabei geht es ganz schön heiss her: Die Capri-Sonne hat beim Befüllen eine Temperatur von über 80° Celsius! So benötigt sie keine  Konservierungsstoffe, um lange frisch zu bleiben. Anschliessend wird der gefüllte Trinkpack luftdicht verschlossen und bekommt in einem Wasserbad die wohlverdiente Abkühlung.

Die Capri-Sonne geht auf Reisen

Am Ende der Produktionskette bekommt die kleine Capri-Sonne einen Trinkhalm, die grossen Trinkpacks ihren praktischen Schraubverschluss. Zum Schluss werden sie vollautomatisch in stabile Kartons verpackt, welche wiederum auf Paletten gestapelt werden. Zu guter Letzt wird die Capri-Sonne auf LKWs verladen. Getreu unserer Devise  „Viel Getränk in wenig Verpackung“ können wir den Laderaum eines LKW optimal nutzen und pro Ladung mit 93,9 Prozent Getränk und lediglich 6,1 Prozent Verpackung füllen und sind damit Weltmeister unter den Verpackungsformen – auch das zeichnet Capri-Sonne aus. Die Reise in die Regale der Supermärkte weltweit kann losgehen!